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18.01.2007: |
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| Genre: | Drama |
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| Regie: | Gabriele Muccino | |||||||||||
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| Inhalt: | Ein unvergesslicher Moment, in dem Chris Gardner (Will Smith) die Glückseligkeit in den Gesichtern der Passanten auf der Straße erblickt, soll sein Leben verändern. ![]() Die Ehe von Linda und Chris Gardner (Thandie Newton und Will Smith) steht aufgrund ihrer finanziellen Probleme vor dem Aus, doch ihr kleiner Sohn (Jaden Smith) soll von ihren großen Alltagssorgen möglichst wenig mitbekommen. Mit eiserner Hartnäckigkeit kämpft Chris um ein Vorstellungsgespräch. Als er schließlich dazu eingeladen wird, steht sein Leben selbst bereits am Abgrund. Seine Frau ist ausgezogen, die Wohnung gekündigt. Durch eine Verkettung unglücklicher Ereignisse erscheint er dann auch noch verschwitzt und in verdreckten Arbeitsklamotten, bei seinem zukünftigen Arbeitgeber – und wird trotzdem genommen. Doch die Freude über die Zusage weicht der Ernüchterung, als man ihm eröffnet, dass er während der sechsmonatigen Ausbildung kein Gehalt bekommen wird und dass die Chance auf eine anschließende Übernahme nur 1 zu 20 ist. Doch Chris sagt zu und motiviert sich und seinen Sohn bis zum äußersten. Mit dem Verkauf der letzten Messgeräte scheint ein Überleben im Motel möglich. Nur leider erhält Chris eben diese letzten wichtigen Verkaufserlöse von der Bank nicht – jetzt muss er sich als Obdachloser in San Francisco durchschlagen, für eine Prüfung lernen und einen kleinen Sohn versorgen... | |||||||||||
![]() Linda und Chris Gardner (Thandie Newton) und Will Smith) streiten sich mal wieder ums Geld. | ||||||||||||
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Kritik: |
Gabrielle Mucinos Verfilmung der tatsächlich (in etwa so) geschehenen Geschichte von Chris Gardner trifft einen zutiefst emotional. Mehr als einmal sieht man äußerst betroffene Gesichter im Kinosaal, wenn ein Schicksalsschlag auf den nächsten folgt. ![]() Chris Gardner (Will Smith) überredet den Broker Jay Twistle (Brian Howe) dazu, ihm ein Vorstellungsgespräch in seiner Firma zu besorgen. Die Kritik an der Gesellschaft und der Wirtschaft wurde sehr schön in den Kleinigkeiten herausgearbeitet. Es sind die Firmenbosse, die in der Regel „mal eben“ ein paar Dollar von den kleinen Angestellten ausleihen, die sie in diesem Fall noch nicht einmal bezahlen... Ganz beiläufig wird außerdem die Masse der Hilfsbedürftigen gezeigt, die in San Francisco leben und am Morgen nicht wissen, ob sie in der nächsten Nacht ein Bett zum Schlafen finden werden. In keiner einzigen Szene macht es den Anschein, als ob auch nur ein einziger der anderen, seine Situation in der Art verändern könnte, wie es Chris Gardner tun konnte. Das Ende des Films kommt angesichts der Gesamtlänge schließlich ziemlich abrupt. In einigen viel zu kurz eingeblendeten Schrifttafeln wird die rosige Zukunft von Chris Gardner beschrieben. Doch angesichts der großen Rolle, die der kleine Christopher für seinen Vater spielte, wundert es doch, dass über ihn kein weiteres Wort verloren wird. „Das Streben nach Glück“ bewegt sich über weite Teile auf sehr hohem Niveau, hinterlässt aber vor allem aufgrund der letzten Phase ein Gefühl der Unausgewogenheit. Der Film ist aber schon alleine wegen der großartigen Darbietung von Will Smith sehenswert. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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| Originaltitel: | The Pursuit of Happyness | |||||||||||
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