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19.04.2007: |
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| Genre: | Thriller / Action |
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| Regie: | Antoine Fuqua | |||||||||||
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| Inhalt: | Ein schrecklicher Kriegseinsatz, der mit dem Abschuss eines Helikopters und dem Tod des Kameraden und besten Freundes endete, liegt hinter Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg). Entsprechend wenig begeistert ist er, als Colonel Johnson (Danny Glover) in seiner abgelegenen Berghütte auftaucht und ihn um seine Hilfe bittet. Das FBI vermutet einen Anschlag auf den Präsidenten während eines öffentlichen Auftritts und Swagger, der beim Militär erfahrener Scharfschütze war, soll die Lage auskundschaften und den Anschlag ggf. vereiteln. | |||||||||||
![]() Agent Nick Memphis (Michael Pena) hat Verdacht geschöpft. | ||||||||||||
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Kritik: |
Wir fangen mal ausnahmsweise mit dem Ende des Films an, da dieses einen äußerst faden Beigeschmack hat. Da lässt der FBI-Chef eine Floskel fallen, die allzu wörtlich genommen wird und zu einem Massaker führt. Da muss man sich schon an den Kopf fassen... ![]() Sara (Kate Mara) wird als Geisel genommen. Regisseur Antoine Fuqua wählte eine strickt chronologische Erzählweise, die bei den Kriegserfahrungen beginnt und im ersten Filmdrittel dann einen gelungenen Thriller präsentiert. Mit schnellen Schnitten, wechselnden Handlungsorten und einer gut in Szene gesetzten Verfolgungsjagd wird für Tempo gesorgt. Doch ungefähr ab dem Zeitpunkt, an dem sich Bob Lee Swagger angesichts seines starken Blutverlusts mit einfachsten Hilfsmitteln selbst eine Infusion legt, driftet der Film ab. Das sichere Territorium des Politthrillers wird verlassen. Was nun folgt, gleicht einer Kriegszenerie, wie man sie eigentlich nicht sehen will: Ein amerikanisches Landhaus im Grünen wird zum Schauplatz eines Bodenangriffs, der mit selbst gebastelten Napalm-Bomben und einem Gasangriff gewürzt wird. Unbedingt hervorheben muss man außerdem noch die herausragende Rolle von Kate Mara, die als Sara Fenn, der Witwe von Swaggers im Krieg gefallenen Partner Donnie, dessen einzigen Anlaufpunkt darstellt. Ihre „Krankenhausszene“ könnte schöner nicht sein: Nach Swaggers Selbstnarkose, operiert Sara ihn auf dem Ehebett – unter sterilen Bedingungen natürlich! Später agiert sie dann als Hobby-Agentin mit blonder Perücke, lässt sich entführen und als Geisel nehmen – bis zu ihrem großen Auftritt am Ende, der natürlich stilgerecht zum Film passt. Um es klar zu sagen: Danny Glover spielt wie immer sehr gut und besonders Michael Pena kann sich für weitere Filme empfehlen. Ansonsten funktioniert dieser Thriller nur im ersten Drittel – alles andere bleibt Mittelklasse. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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![]() Memphis (Michael Pena) und Swagger (Mark Wahlberg) rüsten sich für den finalen Kriegseinsatz. |
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| Hintergrund: |
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| Originaltitel: | Shooter | |||||||||||
| Links: | ||||||||||||
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