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07.01.2010: |
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| Genre: | Action / Sci-Fi / Thriller |
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| Regie: | Mark Neveldine & Brian Taylor | |||||||||||
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| Inhalt: |
![]() Kabels Frau Angie (Amber Valletta) bei der Arbeit in "Society". Doch dann greift eine geheime Organisation namens "Humanz" ins Geschehen ein, deren Mitglieder unter ihrem Anführer Brother (Chris 'Ludacris' Bridges) und mit Hilfe der süßen Bikerin Trace (Alison Lohman) Castles Machenschaften ein Ende setzen wollen. Der Widerstandsgruppe gelingt sogar die Kontaktaufnahme mit Kable und auch der von Ruhm und Geld verwöhnte Teenager Simon erfährt von den Plänen der "Humanz". Am Ende gelingt Kable während eines Battles die Flucht in die reale Welt. Nun befreit der verzweifelte Kable seine Frau zuerst aus einer perversen Gamerwelt und baut dann persönlich Kontakt zu den "Humanz" auf. Es stellt sich heraus, dass Castle damals schon Kable gesteuert hat und somit für den von Kable begangenen Mord verantwortlich ist. Auch wird klar, dass Castle plant, einmal mehr als 100 Mio Menschen durch die Nano-Zellen steuern zu können und ihnen somit Dinge zu befehlen, wie, welche Produkte sie kaufen oder welche Politiker sie wählen sollen. Durch das Wissen der "Humanz" und auch durch die Hilfe der sensationslüsternden TV-Moderatorin Gina Parker Smith (Kyra Sedgwick) kann Kable nun aber bis in Castles beeindruckendes High-Tech-Anwesen vordringen, um Castle zu eliminieren und Kables kleine Tochter aus den Fängen des unberechenbaren Software-Genies zu befreien... | |||||||||||
![]() Software-Guru Ken Castle (Michael C. Hall) hat definitiv einen Gott-Komplex... | ||||||||||||
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Kritik: |
Die Geschichte klingt wahrlich genial und mehr als nur zukunftsorientiert. Doch vor allem scheint die ganze Story exrem "crank" zu sein — so, wie es eben auch auf dem Shirt von Teenager Simon steht, der hier nicht nur als Sinnbild einer neuen Gamer-Generation dient, sondern auch Kontakte zu gleichaltrigen Mädels hat, die allesamt den absehbaren, moralischen Verfall der westlichen Teenies in den nächsten rund 50 Jahren perfekt zelebrieren. Aber die gesellschaftskritischen Momente, welche die genialen Regisseure und Drehbuchautoren Mark Neveldine und Brian Taylor hier eingebaut haben, sind im Grunde nicht das Wichtigste an diesem Film.
![]() Ein Kugelstoßpendel der besonderen Art... Das brilliante Schauspiel von "Six Feet Under"-Darsteller Michael C. Hall ist derweil ein zusätzliches Motiv, die Kinobank zu drücken. Keiner der anderen Hauptfiguren in diesem Film schafft es, Hall die Show zu stehlen. Doch auch Fans von Gerard Butler dürfen sich freuen, denn der "300"-Anführer hat sich (endlich) mal wieder eine Action-lastige Rolle ausgesucht. Und wer Amber Vallettas knackigen Hintern sehen will, ist hier auch gut beraten. Zudem dürfen sich Fans der Serie "Gilmore Girls", als auch Fans der Erfolgsserie "Heroes" auf einen sehr unterhaltsamen Gastauftritt von Frauenschwarm Milo Ventimiglia freuen! Wer jedoch auf einen sinnigen Handlungsablauf hofft und Logikfehler bei all den technisch hochwertigen Themen ausschließen will, sollte "Gamer" vielleicht lieber meiden. Oft kommt man nämlich kaum hinterher und wird handlungstechnisch öfters im Regen stehen gelassen. Zwar kann man bei solchen Streifen natürlich keine Erzählstimme erwarten, welche einem bestimmte Augenblicke im Film erklärt. Dennoch hätte man es dem gängigen Kinobesucher durch mehr dialogische Tiefe leichter machen können, den visuellen Overkill unterhaltsam zu überstehen. So aber lebt der Handlungsfluss hauptsächlich durch die gezeigten Bilder und immer wieder neu entstehenden Momente. Ihr habt diesen Film auch gesehen? Dann könnt ihr ihn hier bewerten! |
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![]() Gamer Simon (Logan Lerman) hat das bekannte Motto der Macher auf seinem Shirt. |
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| Hintergrund: |
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![]() Amber Valletta mit den Erfolgsregisseuren Mark Neveldine und Brian Taylor. | ||||||||||||
| Originaltitel: | Gamer | |||||||||||
| Links: | ||||||||||||
Dieser Film wurde bewertet von: Texte: |
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